Fantasy Forst Markt

Entwurf von Mengxiao Han und Wenjing Zhu

Ende 2019 verbreitete sich eine neue Variante des Coronavirus auf der ganzen Welt. Die Regierung und die Bevölkerung haben viele Maßnahmen ergriffen, um die Verbreitung des Virus einzudämmen. Einige der notwendigen Verhaltensweisen führten jedoch zu negativen Emotionen. Es ist zu hoffen, dass der Fantasy Forst Markt diese negativen Emotionen der Menschen wieder aufheben kann.

Sie können hier einkaufen,  Freunden treffen oder Essen genießen. Aufgrund der Auswirkungen von Corona liegt der Markt jedoch nicht mehr in der Vergangenheit. Der Markt hat eine neue Form. Die Menschen haben einen sicheren und unabhängigen Ort auf dem Markt, an dem sie trinken, essen und plaudern können. Sie werden es nicht vermeiden Kontakte zu knüpfen, weil sie sich Sorgen um dieses Virus machen.

Deshalb ist zu hoffen, dass die Menschen durch die Vorstellungskraft des Fantasy Forst Markt weiterhin die Möglichkeit haben, den Markt während Corona zu genießen und die negativen Emotionen der Menschen zu verbessern.

Social Design – LoCal… Lokales aus der Calenberge

Entwurf von Katja Krause und Marah Richter

Das Ziel der vorliegenden Arbeit war es, mitten in der Stadt von Hannover, in dem Stadtteil Calenberger Neustadt, einen Ort der Gemeinschaft zu schaffen. Dazu wurde die Methodik der partizipativen Gestaltung angewandt und die Menschen auf der Straße gefragt, was sie sich für diesen Ort wünschen. Die Auswertung ergab das Bedürfnis nach einem Treffpunkt mit regionalen Lebensmittelverkauf. Entstanden ist ein Ort der Gemeinschaft, an dem Rezepte ausgetauscht, regionale und saisonale Lebensmittel gekauft werden können und an dem gekocht werden kann, Events und Austausch stattfinden können sowie ein Ort, an dem einfach verweilt werden kann.

SPRACHTOPF

Entwurf von Beata Mierzejewska

Ziel der Arbeit war es, die eigene Wohnumgebung zu analysieren und nach sozialen Defiziten zu recherchieren. Im Vordegrund stand der partizipative Prozess. Mit Hilfe von Umfragen, Karten, und anderen Hilfsmittel wurden die Bewohner zu einem wichtigen Teil des Projektes. Das untersuchte Umfeld begrenzte sich auf die Stadt Seelze in Niedersaschen. Eine Recherche ergab, dass in der Ortschaft ein hoher Anteil an Senioren und Migranten wohnhaft ist. Gesucht wurde nach einer Möglichkeit, beide Zielgruppen mehr in das soziale Leben der Stadt zu intergrieren. Die Ortsanalyse ergab, dass die Seelzer sich gerne in der Stadtmitte: Alter Krug aufhalten. Ein in der Nähe leerstehendes Gebäude sollte zu einem Treffpunkt werden für kulturellen Austausch zwischen Alt und Jung – Einheimischen und Migranten. Geschaffen wurde ein Ort für gemeinsames Kochen und Essen.